21 September 2017

Individuelle Ästhetik ist ihre Marke

Alles was Spaß macht – von Michael Ellenbogen

Stoffe, Formen und Farben – mit diesen drei Begriffen lässt sich der Facettenreichtum der Mode zwar erahnen jedoch niemals umfassend beschreiben. Weltmetropolen mutierten zu Werkstätten der Haute Couture. Große Namen faszinieren seit Generationen. Wer Exquisites liebt reist nach Paris, New York, London und neuerdings auch nach Nürnberg.

Eine junge, äußerst redegewandte junge Dame interpretiert das Trachtenkleid, besser bekannt als „Dirndl“, neu. Sie belässt dem bewährten Kleidungsstück das traditionelle Image, verleiht diesem aber durch neue Schnittvarianten und erfrischende Farben eine faszinierend neue Linie, die von jeder Damengeneration nahezu euphorisch angenommen wird. Die Entstehung eines Kleides oder Accessoires bedeutet für Marion Wörlein weitaus mehr als nur „Arbeit“. Mit viel Fantasie und Hingabe entwirft sie jedes ihrer anmutigen Gewänder. Auch die Wahl der Stoffe lässt sich als wohlüberlegte Entscheidung bezeichnen. Die Freude der Trägerin an ihrer neuen Robe soll sich zu einer gelebten Langzeitbeziehung entwickeln. Das wünscht sich die sympathische Nürnbergerin bei jeder ihrer Kreationen. Nachhaltigkeit lässt sich als Devise ihres Schaffens mit Fug und Recht anführen. Eine weitere wichtige Tatsache ist neben dem Design die Fertigung, die in Maronis Werkstatt mit viel Liebe zum Detail umgesetzt wird. Apropos Maroni: Das ist die sympathische Trademark, die Marion Wörleins Kollektion repräsentiert. Jedes Kleid ist gediegene Handarbeit und von Stangenware, die womöglich aus Billiglohnländern kommt, weit entfernt.

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